Monteverdi High Speed 375: Schweizer GT mit amerikanischem V8

Aktualisiert am 25. Juli 2026.

Der Monteverdi High Speed 375 war kein einzelnes, über Jahre unverändertes Modell. Unter der Bezeichnung entstanden mehrere exklusive Coupé-, Cabriolet- und Limousinenvarianten.

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Geschichte und Technik

Peter Monteverdi präsentierte die High-Speed-Reihe Ende der 1960er-Jahre. Frühe Karosserien entstanden nach Frua-Entwürfen, spätere Ausführungen wurden eng mit Fissore entwickelt und gebaut. Amerikanische Chrysler-V8-Technik traf auf Schweizer Konzeption und italienisch geprägten Karosseriebau.

Einordnung im Jahr 2026

Leistungsdaten, Radstände und Stückzahlen unterscheiden sich zwischen 375 S, 375 L, 375 C und 375/4. Ohne eindeutige Fahrgestell- und Variantenangabe sind pauschale Produktionszahlen oder Marktwerte nicht belastbar. Bei seltenen Monteverdi ist dokumentierte Provenienz wichtiger als allgemeine Preislisten.

Worauf Interessierte achten sollten

  • Variante und Bauzustand anhand Fahrgestellnummer und Archivunterlagen klären
  • Karosserie, Rahmen und frühere Restaurierungen begutachten
  • Chrysler-Antrieb nicht mit problemloser Teileversorgung für alle Fahrzeugteile gleichsetzen
  • Bewertung durch Monteverdi-Spezialisten einholen

Quellen und weiterführende Links

Hinweis: Ausstattung, technische Daten, Preise und rechtliche Anforderungen können je nach Baujahr, Variante und Markt abweichen. Maßgeblich sind aktuelle Herstellerunterlagen, Fahrzeugpapiere und die individuelle Prüfung.